Gebäude

T45-Szenarien

Erkennungsbild T45-Szenraien

Die Berechnungen für die T45-Szenarien haben begonnen. Wir untersuchen mit unseren noch einmal verbesserten Modellen, wie Deutschland unter Berücksichtigung aktueller politischer Ziele bis 2045 treibhausgasneutral werden kann. 

Folgende Szenarien werden in Kürze hier vorgestellt.

  • T45-Strom
  • T45-H2
  • T45-PtG/PtL
  • T45-RedEff
  • T45-RedGas

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Erkennungsbild T45-Szenarien
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Berichte und Webinare

Webinare

Wir bedanken uns für ihr Interesse! Mehr als 400 Teilnehmer haben am 16.11.2022 am Webinar zum Sektor Industrie teilgenommen. In unseren Q&A-Kanal haben wir 52 Fragen beantwortet und bedanken uns für Ihre sehr aktive Teilnahme!

Wir bedanken uns für Ihr Interesse ! Mehr als 750 Teilnehmer haben per Stream und Online Konferenz am Webinar Gesamtüberblick teilgenommen! In unseren Q&A-Kanal haben wir 73 Fragen beantwortet und bedanken uns für Ihre sehr aktive Teilnahme!

Das Team

Peter Mellwig

Peter Mellwig

Leitung Modellierung Gebäude

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Sebastian Blömer

Sebastian Blömer

Modellierung Wärmenetze

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Das Modell

GEMOD ist ein am ifeu entwickeltes Modell zur Berechnung des Energieverbrauchs für Raumwärme und Trinkwarmwasser in Gebäuden. Ausgehend von der Darstellung des Ist-Zustands kann der künftige Verlauf des Verbrauchs unter verschiedenen Randbedingungen entwickelt werden. Damit kann es Entwicklungspfade des Gebäudesektors, Auswirkungen von Nutzerverhalten, technischen Entwicklungen und politischen Instrumenten abbilden und Handlungsbedarf ausweisen. Der Bilanzrahmen kann von einem einzelnen Bauteil bis zu beliebig großen Gebäudebeständen reichen. Das Verhalten der Nutzer kann in Abhängigkeit vom energetischen Gebäudezustand berücksichtigt werden. Das Modell stellt den Endenergieverbrauch getrennt für die einzelnen Energieträger dar und berechnet daraus im Folgenden den Primärenergieverbrauch, die Treibhausgasemissionen und die Brennstoffkosten.

Quelle und weitere Informationen können hier eingesehen werden.

Für die Berücksichtigung von Wechselwirkungen zwischen der Wärmebedarfs- und der Infrastrukturentwicklung werden die Ergebnisse der GEMOD-Simulationen auf Bundesebene in die räumliche Gebäudedatenbank des ifeu-Wärmeatlas 2.0 übertragen.

Der Wärmeatlas 2.0 basiert auf den 3D-Gebäudemodellen der Vermessungsämter, die energetischen Typen gemäß der GEMOD-Typologie zugeordnet werden. Bundesweit werden 19,1 Mio. beheizte Wohn- und 3,1 Mio. beheizte Nichtwohngebäudegeometrien identifiziert, für die unter Berücksichtigung von Baualtersklassenanteilen auf einem Hektarraster aus der Gebäude- und Wohnungszählung 2011 und regional differenzierten Klimadaten gemäß DIN-V 18599-10 die verbrauchskalibrierten Nutzenergiebedarfe für Heizwärme und Warmwasser im Basisjahr berechnet werden.

Das Modell ermöglicht die räumlich hochaufgelöste Fortschreibung des Nutzwärmebedarfs nach Gebäudetyp und Baualtersklassen, eine zusätzliche regionale Differenzierung nach der Wohnflächenbedarfsprognose des BBSR auf Kreisebene und ermöglicht die räumliche Analyse potenzieller Endenergiebedarfe speziell für Infrastruktur-relevante Heizungstechnologien wie Fernwärme, Gas oder elektrische Wärmepumpen.

Quelle und weitere Informationen können hier eingesehen werden.

Wärmeatlas

TN-Szenarien

Erkennungsbild der TN-Szenarien

Die TN-Szenarien wurden im Jahr 2021 berechnet. Wir untersuchen unterschiedliche Pfade für Deutschland mit dem Ziel treibhausgasneutral bis 2050 zu werden. Auch wenn die Ziele inzwischen ambitionierter geworden sind, lassen sich aus dem Vergleich der insgesamt 9 in hoher Auflösung berechneten Szenarien viele Erkenntnisse gewinnen. Eine Besonderheit dieser Studie ist die integrierte Betrachtung unter Berücksichtigung von Strom- und Gasnetzen, sowie die volle europäische Auflösung auf der Angebotsseite. 

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim erforschen dieser Pfade !

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Erkennungsbild TN-Szenarien
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Berichte und Webinare

Webinare

Am 30.06.2021 haben mehr als 200 Teilnehmer am Webinar zu den Gebäuden/GHD Sektor und Geräten teilgenommen. Wir bedanken uns für Ihr reges Interesse!. Den Foliensatz finden sie hier

Das Team

Peter Mellwig

Peter Mellwig

Leitung Modellierung Gebäude

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Sebastian Blömer

Sebastian Blömer

Modellierung Gebäude           

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Das Modell

GEMOD ist ein am ifeu entwickeltes Modell zur Berechnung des Energieverbrauchs für Raumwärme und Trinkwarmwasser in Gebäuden. Ausgehend von der Darstellung des Ist-Zustands kann der künftige Verlauf des Verbrauchs unter verschiedenen Randbedingungen entwickelt werden. Damit kann es Entwicklungspfade des Gebäudesektors, Auswirkungen von Nutzerverhalten, technischen Entwicklungen und politischen Instrumenten abbilden und Handlungsbedarf ausweisen. Der Bilanzrahmen kann von einem einzelnen Bauteil bis zu beliebig großen Gebäudebeständen reichen. Das Verhalten der Nutzer kann in Abhängigkeit vom energetischen Gebäudezustand berücksichtigt werden. Das Modell stellt den Endenergieverbrauch getrennt für die einzelnen Energieträger dar und berechnet daraus im Folgenden den Primärenergieverbrauch, die Treibhausgasemissionen und die Brennstoffkosten.

Quelle und weitere Informationen können hier eingesehen werden.

Für die Berücksichtigung von Wechselwirkungen zwischen der Wärmebedarfs- und der Infrastrukturentwicklung werden die Ergebnisse der GEMOD-Simulationen auf Bundesebene in die räumliche Gebäudedatenbank des ifeu-Wärmeatlas 2.0 übertragen.

Der Wärmeatlas 2.0 basiert auf den 3D-Gebäudemodellen der Vermessungsämter, die energetischen Typen gemäß der GEMOD-Typologie zugeordnet werden. Bundesweit werden 19,1 Mio. beheizte Wohn- und 3,1 Mio. beheizte Nichtwohngebäudegeometrien identifiziert, für die unter Berücksichtigung von Baualtersklassenanteilen auf einem Hektarraster aus der Gebäude- und Wohnungszählung 2011 und regional differenzierten Klimadaten gemäß DIN-V 18599-10 die verbrauchskalibrierten Nutzenergiebedarfe für Heizwärme und Warmwasser im Basisjahr berechnet werden.

Das Modell ermöglicht die räumlich hochaufgelöste Fortschreibung des Nutzwärmebedarfs nach Gebäudetyp und Baualtersklassen, eine zusätzliche regionale Differenzierung nach der Wohnflächenbedarfsprognose des BBSR auf Kreisebene und ermöglicht die räumliche Analyse potenzieller Endenergiebedarfe speziell für Infrastruktur-relevante Heizungstechnologien wie Fernwärme, Gas oder elektrische Wärmepumpen.

Quelle und weitere Informationen können hier eingesehen werden.

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